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Grundschule am Königsgraben

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Stolpersteine

Ein Stolperstein in Lankwitz

Gedenken an den 9. November 1938
 
Im evangelischen Religionsunterricht haben sich die Schülerinnen und Schüler der fünften und sechsten Klassen mit dem Thema beschäftigt.
Sie fanden heraus, dass Frau Alice Kirchner mit ihrer Tochter  in der Havensteinstr.18 bis zu ihrer Deportation lebte.  Ein Stolperstein erinnert daran. 
 Die Klasse 5b beteiligte sich an der "Aktion Glanz" des Kirchenkreises Steglitz-Zehlendorf und putzte den unserer Schule am nächsten liegenden Stolperstein.

  
  




 

Das Kirchenprojekt

Die Dreifaltigkeitskirche in Lankwitz

 Die Tür geht auf, Straßenlärm schallt herein. Es wird laut in der Lankwitzer Dreifaltigkeitskirche. Aufgeregte Sechstklässler strömen nach drinnen und erobern fröhlich schnatternd den Kirchenraum – ihren Kirchenraum.
Dieser Montag ist ein besonderer Tag für die Schüler.
Heute ist die erste Probe für ihr Projekt: „Kinder zeigen Kindern die Kirche“.

Die 27 Schüler der Grundschule am Königsgraben in Lankwitz üben, wie ihre Kirchenführung ablaufen soll.  Denn die Zeit läuft. Am 24. Juni, dem Termin der Kinderkirchenführung, muss alles klar sein und passen.

.An welchen Stellen in der Kirche sollen die einzelnen Stationen sein? Wer übernimmt welche Aufgabe? Welches Kind sagt wann welchen Text?

Irgendwann sitzt die Schar einigermaßen aufmerksam in den Bänken und Religionslehrerin Katharina Seifried kann die Accessoires verteilen: Dabei sind der Lageplan für die einzelnen Stationen (s.unten)
und die Karteikärtchen mit den Ausarbeitungen der Kinder.

Außerdem hat die Religionslehrerin die Tüten dabei, in denen steckt, was sich die Kinder sonst noch ausgedacht haben: Schilder, Bilder, Plakate, Buttons - jede Gruppe war völlig frei in der Gestaltung ihrer Station.
Gefühlt, gelauscht und geschmeckt
Damit ihre Konzepte auch fundiert sind, haben sich die Schüler im Religionsunterricht ein ganzes Jahr lang mit den Eigenheiten der Dreifaltigkeitskirche vertraut gemacht. Überall in dem Sakralbau suchten sie nach Zeugnissender ereignisreichen Kirchengeschichte, analysierten die kunstvoll geschnitzten Verzierungen und Sprüche an den Türen und Wänden und lernten wie die „Lankwitz Kirche“ durch die Zeit ging.
Die Kinder kletterten in die Orgel, ergründeten die Kirche mit verbundenen Augen, schmeckten, rochen und sie lauschten den Geschichten über die Kirche. Sie übernachteten sogar im ehrwürdigen Gotteshaus. Und machten es sich auf diese Art und Weise zu eigen. Richtige „Dreifaltigkeitskirchen-Experten sind sie geworden.

Von Cordula Möbius

Bericht in der Kirchenzeitung der evangelischen Kirche  vom 25.Juni 2017 (mit freundlicher Genehmigung)


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Das Kirchenprojekt

Die Dreifaltigkeitskirche in Lankwitz

 Die Tür geht auf, Straßenlärm schallt herein. Es wird laut in der Lankwitzer Dreifaltigkeitskirche. Aufgeregte Sechstklässler strömen nach drinnen und erobern fröhlich schnatternd den Kirchenraum – ihren Kirchenraum.
Dieser Montag ist ein besonderer Tag für die Schüler.
Heute ist die erste Probe für ihr Projekt: „Kinder zeigen Kindern die Kirche“.

Die 27 Schüler der Grundschule am Königsgraben in Lankwitz üben, wie ihre Kirchenführung ablaufen soll.  Denn die Zeit läuft. Am 24. Juni, dem Termin der Kinderkirchenführung, muss alles klar sein und passen.

.An welchen Stellen in der Kirche sollen die einzelnen Stationen sein? Wer übernimmt welche Aufgabe? Welches Kind sagt wann welchen Text?

Irgendwann sitzt die Schar einigermaßen aufmerksam in den Bänken und Religionslehrerin Katharina Seifried kann die Accessoires verteilen: Dabei sind der Lageplan für die einzelnen Stationen (s.unten)
und die Karteikärtchen mit den Ausarbeitungen der Kinder.

Außerdem hat die Religionslehrerin die Tüten dabei, in denen steckt, was sich die Kinder sonst noch ausgedacht haben: Schilder, Bilder, Plakate, Buttons - jede Gruppe war völlig frei in der Gestaltung ihrer Station.
Gefühlt, gelauscht und geschmeckt
Damit ihre Konzepte auch fundiert sind, haben sich die Schüler im Religionsunterricht ein ganzes Jahr lang mit den Eigenheiten der Dreifaltigkeitskirche vertraut gemacht. Überall in dem Sakralbau suchten sie nach Zeugnissender ereignisreichen Kirchengeschichte, analysierten die kunstvoll geschnitzten Verzierungen und Sprüche an den Türen und Wänden und lernten wie die „Lankwitz Kirche“ durch die Zeit ging.
Die Kinder kletterten in die Orgel, ergründeten die Kirche mit verbundenen Augen, schmeckten, rochen und sie lauschten den Geschichten über die Kirche. Sie übernachteten sogar im ehrwürdigen Gotteshaus. Und machten es sich auf diese Art und Weise zu eigen. Richtige „Dreifaltigkeitskirchen-Experten sind sie geworden.

Von Cordula Möbius

Bericht in der Kirchenzeitung der evangelischen Kirche  vom 25.Juni 2017 (mit freundlicher Genehmigung)


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Stationen der Kirchenführung

Bilder zum Artikel




Bilder von der Kirchenführung

24.Juni 2017

  
  
  
  
  
  

 Kinder, Eltern,
Besucher
-  alle -
 waren begeistert!

Kindernotdienst

Besuch beim Kindernotdienst

Besuch des Kindernotdienstes zur Übergabe der Päckchen mit Geschenken für Kinder

Am 28. November packten viele Kinder beim Adventsbasar Päckchen mit gut erhaltenen Spielsachen und Kinderbüchern für Kinder, die fast jeden Tag beim Kindernotdienst aufgenommen werden.
Am 17. März konnte endlich die Übergabe der Geschenke beim Kindernotdienst stattfinden. Der Kindernotdienst befindet sich in der Gitschinerstr. 48, 10969 Berlin.
Wir, die Kinder der Lebenskundegruppe der 5a (Elena, Zeinab, Laura, Cadidja, Leon, Pascal, Toprak und Eike) trafen sich mit dem Klassensprecher der 6a, Vincent, und Frau Ellerkmann um 9 Uhr im Foyer der Schule. 35 Geschenkpäckchen wurden auf 10 Rucksäcke oder Taschen aufgeteilt. Dann ging es los: M 82 > U 9 > U1 bis Prinzenstraße. Um 10.30 Uhr wurden wir von Herrn Bock, dem Leiter, und Herrn Besteher, einem Sozialarbeiter, des Kindernotdienstes begrüßt. Es wurden die Geschenke übergeben, Fotos gemacht und dann gab es einen kleinen Saftumtrunk.
Dann saßen wir mit Herrn Besteher zusammen, der uns alles über den Kindernotdienst erzählte. Im Unterricht hatten wir uns 21 Fragen zum Kindernotdienst überlegt, die er auch alle beantwortete. Wichtige Antworten waren für uns: Der Kindernotdienst ist ein Schutzhaus für Kinder. Kinder, Eltern und alle Erwachsene können dort anrufen oder vorbei kommen und sich helfen lassen. Kinder bleiben 3-4 Tage im Kindernotdienst. Danach gehen sie wieder zu ihren Eltern, in eine Wohngruppe, Pflegefamilie oder Heim, ja nachdem, was das Beste für das Wohl und die Entwicklung des Kindes ist.
Gegen 13.30 Uhr waren wir wieder zurück an der Schule. Nach einer langen Pause fassten wir schnell auf Plakaten unsere Informationen und Eindrücke zusammen. Das wurde dann die Grundlage für unser gestaltetes Plakat, das jetzt im Foyer unserer Schule hängt.

Kindernotdienst - Vor- und Nachbereitung

 Fragen zum Kindernotdienst

 
   
   
 
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